Studie zeigt: China-Berichterstattung in deutschen Medien gleicht »Propagandaoffensive«. Lesen bildet? Wer bisher dieser aufklärerischen Hoffnung angehangen hatte, sollte sich als nächste Lektüre vielleicht eine Anfang September erschienene Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung vornehmen. »Die China-Berichterstattung in deutschen Medien im Kontext der Coronakrise« lautet ihr Titel; in ihr wird untersucht, was von Januar bis August 2020 wissbegierigen Lesern in sieben deutschen Leitmedien so alles über die Volksrepublik erzählt wurde – von der „Taz“ über die „Zeit“ bis zu Springers „Welt“.