Am Montag hatten wir berichtet, dass es beim Mobilfunkanbieter o2 offenbar Probleme mit dem Datenschutz gibt. Mehrere Betreiber von o2-Shops haben uns gestanden, dass sie ihren Kunden bei Vertragsabschluss mindestens neun Datenschutz-Einwilligungen unterschieben. Dabei geht es unter anderem um die Erlaubnis für o2, die Menschen auf allen möglichen Kanälen mit Werbung zu kontaktieren und von ihnen Profile zu erstellen.

Während sich Telefónica-Vorstandschef Markus Haase am Mittwoch über gute Quartalszahlen und „das stärkste Kundenplus seit 2016“ freuen konnte, sind bei Netzpolitik.org weitere Hinweise eingegangen, die die Schilderung unserer Gesprächspartner unterstützen.